Der „Liebster Award“ ist eine tolle Aktion, die schon seit Jahren läuft, und das Ziel hat, dass sich Blogger untereinander vernetzen, und diese auch etwas persönlicher kennenzulernen. Obwohl ich grundsätzlich nichts von „Kettenbriefen“ halte, finde ich dieses Projekt ganz klasse und man entdeckt tatsächlich immer wieder neue Blogs, die wirklich interessant sind. Die Kleinen Hundeschnauzen wurde gleich zweimal für den Liebster Award nominiert, einmal von der lieben Johanna von Toffee der Frechdachs und von der lieben Kylar von Undercover – Labrador Huskyblog. Vielen lieben Dank dafür, und hier sind unsere ganz persönlichen Antworten.

Was ist der „Liebster Award“?

Eigentlich ist der „Liebster Award“ wie gerade schon erwähnt eine Art Kettenbrief unter Bloggern. Das Prinzip ist denkbar einfach: Man wird von Bloggern nominiert bis zu 10 Fragen zu beantworten und man stellt wiederum bis zu 10 Fragen an die selbst ausgewählten Bloggern. Dadurch könnt Ihr neue Blogs kennenlernen, und erfahrt auch gleichzeitig mehr über uns.

Die Regeln:

Nenne den Blogger, der dich nominiert hat. Beantworte die 10 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt. Nominiere weitere Blogger für den „Liebster Award“. Stelle eine neue Liste mit 10 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen. Informiere den Nominierten über die Nominierung Schreibe diese Regeln in deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.

Jetzt geht es endlich los mit den Fragen von Toffee der Frechdachs!

 

1. Wenn du ein Hund wärst, welcher Rasse würdest du dich zuordnen? Und wieso?

Irgendein Herdenschutzhund, weil ich einen großen Beschützerinstinkt habe gegenüber denen, die mir anvertraut wurden. Gleichzeitig mache ich gerne mein eigenes Ding. Nur weil alle dem Ball hinterherrennen, würde ich das noch lange nicht machen, erst einmal überlege ich mir, ob es überhaupt einen Sinn ergibt Energie da hineinzustecken.

2. Warum habt ihr genau diesen Hund? Was macht ihn für euch speziell?

Grisu der Bolonka, da konnten wir beide nichts dafür. Trotz, dass er bei meinen Eltern aufwuchs und ich ihn nur einmal wöchentlich sah, hatten wir eine ganz besondere Verbindung zueinander. Als die Umstände es bei mir zuließen (Grisu war mittlerweile 5 Jahre alt) habe ich meine Eltern gebeten, mir den Grisu zu geben, und so zog Grisu 2011 bei uns ein.

Kessie der Yorkshire Terrier-Mix, habe ich mir ganz bewusst ausgesucht. Ich wollte gerne einen lebhaften Hund mit dem typischen Terrierwesen, mit dem man Pferde stehlen kann. Dieses Durchsetzungsvermögen und teilweise blinde Vertrauen verzaubert mich jeden Tag aufs Neue.

3. Wie bist du auf das Bloggen gekommen? Was ist dir an einem Blog besonders wichtig?

Angefangen hat es mit Beschäftigungsideen, die ich auf einer Homepage gesammelt habe. Schnell kamen noch Erklärungen zum Hundeverhalten dazu, und nach und nach wuchs ein Blog daraus, mit den unterschiedlichsten Kategorien. Besonderen wert lege ich darauf, Hundewissen und Infos leicht verständlich zu erklären, sodass es auch Neuhundehalter problemlos verstehen können. Egal ob bei den Erklärungen zur Scheinschwangerschaft, Welpenverhalten oder den Tipps zur Hundefotografie, dieser Faden des einfachen Verstehens zieht sich durch den gesamten Blog.

4. Wenn du auf eine einsame Insel müsstest, welche 5 Objekte würdest du mitnehmen?

Feuersteine, ein Messer, eine Schüssel, eine Decke, ein Stoffballen. Ich bin sehr pragmatisch veranlagt.

5. Wohin wolltest du schon immer mal reisen? Und wieso?

Seit Jahren wünsche ich mir mit Grisu und Kessie eine Wattwanderung zu machen. Wenn alles klappt, geht dieser Wunsch dieses Jahr sogar in Erfüllung. Ansonsten möchte ich gerne mal in die Alpen. Mich reizt hier besonders die Landschaft, die ich fotografisch festhalten möchte.

6. Wenn du dir eine Superkraft aussuchen dürftest, welche wäre es?

Ich möchte gerne aus der Ferne jegliches handeln und denken von Menschen beeinflussen können. Mit dieser Fähigkeit würde ich gerne die Kriege und den Terror beenden.

7. Was denkst du, welche Superkraft würde sich dein Hund aussuchen?

Grisu würde bestimmt gerne die Fähigkeit besitzen sich unsichtbar zu machen, sodass ich ihn übersehe, wenn ich ihn zum Gassi vom Sofa abhole. Auch würde er die Fähigkeit nutzen, um im Müll zu herumzuwühlen. So traut er sich nämlich dann doch nicht, wenn ich ihn dabei sehen könnte.

Kessies Superkraft ist da schon etwas simpler, ihr würde es reichen, wenn sie selbst ihre Nahrung beschaffen und zubereiten könnte. Zwar würde sie in ein paar Monaten diese Fähigkeit rollend ausführen müssen, aber sie wäre trotzdem davon überzeugt, das Richtige zu tun.

8. Wenn du deinem Hund eine einzige Frage stellen dürftest, auf die er dann auch antwortet, welche wäre es?

Ich würde Grisu und Kessie keine Frage stellen, weil was ist, wenn die Antwort noch mehr Fragen aufwirft, oder einen schlechten Beigeschmack zwischen uns hinterlässt. Nein, so wie es ist, ist alles gut.

9. Was macht dich besonders Glücklich?

Mein Leben, so wie es ist. Ich bin mittlerweile an einem Punkt angekommen, wo ich wirklich sehr zufrieden bin, es gibt keine wirklich großen Sorgen die mich quälen, und ich wüsste nicht wirklich, was noch besser sein könnte.

10. Welche(s) Projekt(e) hast du dir für diesen Sommer vorgenommenen?

Ich werde mich diesen Sommer mit der Videografie auseinandersetzten, und hoffentlich ein paar schöne Videos erstellen. Ansonsten bin ich nicht der große Planer, ich mache eher spontan, auf was ich Lust habe.

 

Hier die Fragen von Undercover – Labrador Huskyblog

1. Mit jedem Hund hat man eine einzigartige Verbindung, die reifen muss. Was war Euer erstes Erlebnis als Team?

Ein wirkliches Erlebnis, das uns jetzt als Team zusammengeschweißt hat, gibt es gar nicht. Es sind eher die vielen kleine Dinge, an denen wir gewachsen sind, und die uns miteinander verbinden. Klar jede Urlaubsreise ist etwas Besonderes, und gerade dann verbringen wir ja unglaublich viel Zeit damit, etwas gemeinsam zu unternehmen. Aber auch die kleinen und großen Wandertouren sind Erlebnisse, an die ich mich immer gerne zurückerinnere.

2. Euer Blog ist euer Sprachrohr, für was wollt Ihr in eurem Blog stehen?

Unser Blog steht für leicht verständliches Hundewissen, bei dem gerade kleine Hunde im Vordergrund stehen. Natürlich, was für kleine Hunde gilt, das gilt auch für große Hunde, aber ich versuche trotzdem den kleinen Hunden einen besonderen Platz in meinem Blog zu widmen.

3. Welche Eigenschaft teilst du dir mit deinem Hund und wo seit ihr der pure Unterschied?

Auf jeden Fall sind wir alle drei sehr ausgeglichen und entspannt. Was mich vom Grisu unterscheidet, dass er eigentlich ein Couch-Patato ist, während ich doch gerne mal auch körperlich etwas leiste, aber wir lieben es auch beide etwas zu unternehmen, nur bei Grisu sollte es möglichst ohne zu viel Bewegung sein. Kessie und ich liegen total auf einer Wellenlänge. Hier kann ich gar keinen Unterschied erkennen. Oder vielleicht doch, sie würde gerne Vögel jagen, ich habe daran nun wirklich kein Interessen.

4. Sag niemals Nie, welches Nie in der Hundeerziehung musstest du einsehen?

Dass ich niemals Fehler mache, obwohl ich das auch nie erwartet habe. Aber in der Hundeerziehung bin ich gewachsen und wachse noch immer weiter. Ich habe gelernt, dass es nicht das perfekte Erziehungskonzept für uns gibt, und wenn ich unser Konzept benennen müsste, so würde ich es als „gesundes Bauchgefühl“ bezeichnen.

5. Gerade jetzt wo es so heiß ist, gehen Kylar und ich meist Nachts spazieren, was darf auf eurer Abendrunde nicht fehlen? Gibt es ein gute Nachtritual?

Rituale oder feste Gassizeiten/-runden gibt es bei uns gar nicht. Wir gehen auf jeden Fall nicht mehr Gassi, wenn es draußen dunkel ist, dementsprechend gibt es im Winter nur noch eine Nachmittagsrunde. Was ich aber sehr gerne im Sommer mache, ist sonntags abends in der Abendsonne zu laufen. Das ist eine Zeit, wo draußen eine totale Ruhe herrscht, und das warme Sonnenlicht mummelt uns richtig schön ein.

 

Wen wir nominieren?

Ich habe mich bewusst dazu entschieden nur eine Bloggerin zu nominieren, weil ich dadurch die Fragen auf ihr tolles neues Projekt abstimmen kann, um selber mehr darüber zu erfahren. Nominiert ist die liebe Alina von Pfotentierchen, mit ihrem ganz neuen Blog, in dem sie zum einem über ihre beiden Australian Shepherds „Yumo“ und „Yari“ berichtet, aber auch von der Erfüllung ihres großen Traums, vom eigenen Bauernhaus, welches sie renovieren möchte, um anschließend dort Schafe und Hühner zu halten. Ich finde dieses Projekt total klasse, und bin sehr interessiert wie Alina ihren Traum vom Bauernhaus langsam verwirklichen wird.

Hier sind Deine 8 Fragen liebe Alina

  1. Wie bist Du zum Australien Shepperd gekommen?
  2. Wer ist alles bei Deiner Verwirklichung vom Bauernhaus dabei? Wer übernimmt welche Aufgaben?
  3. Wenn Du in die Zukunft schaust, wie sieht Dein Haus und Hof aus, welche Tiere tummeln sich alle dort herum?
  4. Das Du Schafe gerne halten möchtest, das weiß ich schon. Woher kommt Deine Liebe zu den Tieren?
  5. Falls Yumo und Yari nicht viel vom Schafe hüten halten, könnte noch ein dritter Hund einziehen, den Du an den Schafen ausbilden würdest?
  6. Was fasziniert Dich besonders am Landleben?
  7. Könntest du dir auch vorstellen von deinem Bauernhof zu leben, also nicht mehr arbeiten zu gehen? Gehört es vielleicht sogar zu deinem Plan?
  8. Wen oder was möchtest Du mit Deinem Blog erreichen?

Ich bin schon sehr auf Deine Antworten gespannt, und werde weiterhin Deinem Blog mit großem Interesse folgen.

 

 

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Posted by:Kleine Hundeschnauzen

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